1. n8n: Abläufe automatisieren
Der direkteste Einstieg, wenn du wiederkehrende Aufgaben loswerden willst.
- Du lernst: Workflows, Webhooks, E-Mail, KI-Nodes.
- Danach kannst du: einfache Automationen selbst bauen.
Mein Name ist Norbert Sass. Ich zeige dir die Werkzeuge, die ich selbst im Alltag nutze:
n8n für Automationen, Whisper fürs Diktieren, Docker für lokale Dienste, Ollama und Open WebUI
für lokale KI, dazu Bildgenerierung und KI-Unterstützung beim Entwickeln.
Keine Hype-Erklärungen, sondern nachvollziehbare Setups aus echter Nutzung.
Seit über 30 Jahren im IT-Bereich, heute täglich mit KI-Werkzeugen im Einsatz.
Lieber hören statt lesen? Starte mit einer ruhigen Einführung in KI ohne Fachchinesisch.
Jeder Bereich ist als kleine Lernreise gedacht: verstehen, einrichten, anwenden und dann verbessern. Du musst nicht alles auf einmal lernen.
Der direkteste Einstieg, wenn du wiederkehrende Aufgaben loswerden willst.
Für Diktat, Transkripte und Sprach-Workflows, lokal auf deinem Rechner.
Das Fundament, damit KI-Dienste nicht quer über dein System verteilt liegen.
Für alle, die KI-Modelle auf dem eigenen Rechner ausprobieren wollen.
Der praktische Einstieg, wenn lokale Modelle wie ChatGPT bedienbar werden sollen.
Für Entwickler und fortgeschrittene Anwender, die KI kontrolliert im Code nutzen wollen.
Der vertiefende Weg, wenn du Bildgenerierung genauer steuern willst.
Wenn aus lokalen Experimenten dauerhaft erreichbare eigene Dienste werden sollen.
Die Seite soll nicht wie ein Werkzeug-Katalog wirken. Sie soll zeigen, wie aus einzelnen Tools ein nutzbares KI-Setup entsteht.
n8n nimmt dir wiederkehrende Arbeit ab. Whisper liefert Texte aus Sprache. Zusammen entstehen erste echte Alltags-Workflows.
Docker, Ollama und Open WebUI machen lokale KI nachvollziehbar: starten, testen, aktualisieren und wiederherstellen.
Claude/Codex, ComfyUI und Selfhosting sind die nächsten Schritte, wenn du produktiver oder unabhängiger arbeiten willst.
Fragen die mir immer wieder gestellt werden, beantwortet so wie ich es einem guten Bekannten erklären würde.
Für den Einstieg mit n8n, Claude Code/Codex und Whisper brauchst du meist keinen High-End-Rechner. Ein normaler aktueller Laptop reicht in vielen Fällen. Erst bei schweren lokalen Bild- oder Modell-Setups wird eine starke GPU wichtig.
Cloud-KI läuft auf Servern im Internet (z.B. OpenAI, Anthropic).
Du zahlst ein Abo oder pro Nutzung, deine Daten werden verarbeitet und können
gespeichert werden.
Lokale KI (z.B. Whisper oder lokale Modelle) läuft auf deinem
eigenen Gerät. Kein Abo, keine Datenweitergabe, volle Kontrolle. Aber du
brauchst die passende Hardware.
KI verändert bestimmte Jobs, das ist Fakt. Aber sie schafft auch neue Möglichkeiten. Wer KI als Werkzeug begreift und lernt damit umzugehen, hat einen echten Vorteil. Wer sie ignoriert, nicht. Das ist meine ehrliche Einschätzung nach Jahren täglicher Nutzung.
Von kostenlos bis unbezahlbar. Viele KI-Tools haben kostenlose Tiers: ChatGPT, Claude, Gemini. Spezialisierte Features kosten 10-20€ pro Monat. n8n kannst du selbst hosten oder in kleinen Setups günstig betreiben. Claude Code/Codex hängen vom gewählten Plan ab. Whisper ist lokal meist ohne laufende Tool-Kosten nutzbar.
Ja, in vielen Fällen. Besonders lokale Tools wie Whisper laufen komplett ohne Account auf deinem Rechner. Für manche Cloud-Dienste brauchst du dagegen eine Anmeldung. Ich sage bei jedem Tutorial klar dazu, was nötig ist.
Starte mit dem Bereich, der dein aktuelles Problem löst. Für schnelle Entlastung ist n8n ein guter Einstieg, für Sprache und Diktat Whisper, für lokale KI zuerst Docker und danach Ollama oder Open WebUI. Claude Code/Codex, ComfyUI und Selfhosting sind gute nächste Schritte, wenn du gezielt tiefer gehen willst.
Ja. Und zwar überzeugend. KI erfindet manchmal Fakten, die klingen als wären sie wahr. Fachleute nennen das "Halluzinieren". Gerade bei Zahlen, Daten und Namen passiert das häufiger als man denkt. Meine Regel: alles was wichtig ist, gegenchecken. KI ist ein guter erster Entwurf, kein letztes Wort. Wer das versteht, nutzt sie richtig.
Nein. ChatGPT, Claude und Gemini funktionieren auf Deutsch genauso gut wie auf Englisch. Einfach auf Deutsch schreiben, auf Deutsch antworten lassen. Manche Benutzeroberflächen sind noch teilweise auf Englisch, aber das erkläre ich in jedem Tutorial. Englisch ist kein Hindernis.
Kommt ganz drauf an. Cloud-Dienste wie ChatGPT verarbeiten deine Eingaben auf fremden Servern, das ist ein fairer Trade-off den jeder selbst bewerten muss. Lokale Tools wie Whisper oder lokale Modelle laufen komplett auf deinem eigenen Rechner, nichts verlässt dein Gerät. Für sensible Dinge nutze ich immer lokale KI. Was für was passt, erkläre ich jeweils beim Tool.
Alle drei sind sogenannte Sprachmodelle: sie lesen Text, verstehen ihn und antworten darauf. ChatGPT (OpenAI) war das erste, ist am bekanntesten. Claude (Anthropic) ist in meinen Augen besonders gut beim Schreiben und bei langen Texten. Gemini (Google) ist tief in Google-Dienste eingebunden. Alle drei haben kostenlose Versionen. Ich würde einfach alle kurz ausprobieren und schauen, welcher sich für dich richtig anfühlt.